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Rund um das IGP

Erfahren Sie mehr über das IGP!

Demenz-Code

Die kostenlose Broschüre, die das Verstehen von Menschen mit Demenz vereinfacht

Die STIFTUNG WÜRDE hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Gerontopsychiatrie (IGP) den Demenz-Code herausgebracht.

Es handelt sich um einen 8-seitigen Sonderdruck, der im Umgang mit demenziell erkrankten Menschen unterstützen und das Verstehen ihres oftmals besonderen Handels vereinfachen soll. Nähere Informationen

 

 

Aktuelles


Starke Pflege braucht starke Pflegende!

IGP-Fachtag am 21.11.2018 in Duisburg

Gute Pflege ist Beziehungsarbeit, ob in der Altenhilfe, in der Behindertenarbeit oder in der Krankenpflege. Um die gepflegten und betreuten Menschen zu würdigen, müssen auch die Pflegenden und Betreuenden gewürdigt werden. Diesem Aspekt mehr Beachtung zu schenken, soll dieser Fachtag dienen.

Dr. Udo Baer wird den Fachtag mit seinem Vortrag: "Was hält die Haltenden? Wer stärkt die Stärkenden? Wer tröstet die Tröstenden?" eröffnen.

 

Nutzen Sie unseren Frühbucherrabatt! Bei Anmeldungen bis zum 30.09.2018.

 

Nähere Informationen

 

 

2017: 10 Jahre "Institut für Gerontopsychiatrie (IGP)"

Vor 10 Jahren endete die erste Fortbildungsgruppe in Kreativer Gerontotherapie. Die Teilnehmer/innen konnten das Gelernte fruchbar in die Praxis einbringen und erhöhten ihre Kompetenz wie ihre Selbstwertschätzung und ihre Arbeitszufriedenheit. Diese Erfahrung nahmen wir zum Anlass, die zahlreichen und vielfältigen Erfahrungen in Praxis und Theorieentwicklung der Begleitung alter Menschen im INSTITUT FÜR GERONTOPSYCHIATRIE (IGP) zu bündeln und damit an die Öffentlichkeit zu treten. Seitdem hat sich viel entwickelt: Fortbildungen, Beratungen, Vorträge, Forschungsprojekte, Modellprojekte, Tagungen, Veröffentlichungen und anderes mehr. Darauf sind wir stolz und danken allen, die daran mitgewirkt haben.

UND es gibt viel zu tun. Demenz ist zwar in aller Munde, aber was es heißt, mit demenziell Erkrankten würdigen umzugehen, ist umstritten. Wir können pflegende Angehörige entlastet werden? Wie kann Gewalt und herausforderndem Verhalten vorgebeugt werden? Was brauchen alte Menschen mit traumatischen Erfahrungen? Viele Fragen brauchen neue und bessere Antworten. Dazu wollen wir beitragen. Auch in den nächsten 10 Jahren. Mindestens.

Dr. Udo Baer, Gitta Alandt