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"Nicht zu greifen ..."

Wie Traumata in die nächste Generation wirken

Inhalt

Oft spüren Menschen Belastungen, Schrecken, Ängste und Ähnliches, die sie nicht greifen können und die sie nicht mit ihrer eigenen Biografie in Verbindung setzen können. Das können Hinweise sein, dass traumatische Erfahrungen der Elterngeneration weitergegeben wurden und nachwirken. Wie dies geschieht, welche Hinweise es gibt und wie damit umgegangen werden kann, erfahren Sie in diesem kreativ-leibtherapeutischen Selbsterfahrungs-Seminar.

Für alle Teilnehmenden gilt, dass eine Bereitschaft, „am eigenen Leibe“ zu lernen, erwartet wird.

Das Seminar wendet sich an Therapeut/innen, andere Fachkräfte und Interessierte.

Für alle Teilnehmenden gilt, dass eine Bereitschaft, „am eigenen Leibe“ zu lernen, erwartet wird.

  • Die Teilnahmegebühren betragen 310,- €.
  • Die Kosten für AKL-Mitglieder betragen nur 260,- € (bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, wenn Sie AKL-Mitglied sind). Anmeldung und Informationen zur Mitgliedschaft in der Assoziation Kreativer Leibtherapeut/innen (AKL) erhalten Sie hier: www.AKLeV.de
  • Bei Rücktritt beachten Sie unsere AGB.

Die Rahmenarbeitszeiten für dieses Seminar (inkl. Pause) sind i. d. R.:

  • 1. Tag: 14.00 bis 19.00 Uhr
  • 2. Tag: 09.00 bis 17.00 Uhr
  • 3. Tag: 09.00 bis 17.00 Uhr
  • 4. Tag: 09.00 bis 13.30 Uhr

Termine

Datum
Veranstaltung
Ort
Dozent/in
17.11.2017 - 20.11.2017
Traumatherapie: "Nicht zu greifen…" - Wie Traumata in die nächste Generation wirken
Neukirchen-Vluyn (Nordrhein-Westfalen)
Dr. Gabriele Frick-Baer