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Das Institut

Was bei uns das Besondere ist, immer:

Wissen hilft, Erleben wirkt.

In der Therapie reicht es nicht, dass Menschen über ihre Not wissen, sie brauchen neue Erfahrungen, dass und wie sie ihr Leiden bewältigen können. Sie müssen erleben, dass sie sich aufrichten können, dass sie wirksam sind, dass sie anderen Menschen in Würde begegnen dürfen und können. Deswegen ist uns der „Leib“ so wichtig, das philosophische Wort für den erlebenden Menschen.

Das lehren und ermöglichen wir.


Es geht um Beziehung, um lebendigen Kontakt.

Wenn Menschen leiden, haben sie verletzende Beziehungserfahrungen gemacht: sexuelle und andere Gewalt ist ebenso Beziehungserfahrung wie Beschämung, Erniedrigung und Ins-Leere-gehen-Lassen. Wir sagen: Beziehungsleiden braucht heilende Beziehungserfahrungen.

Das praktizieren wir und das vermitteln wir.



Würde braucht aktives Würdigen.

Jede Verletzung, jedes Allein-gelassen-Werden, jede Missachtung ist ein Angriff auf die Würde des Menschen. Wir orientieren uns in unseren therapeutischen, pflegerischen, pädagogischen und anderen Konzepten daran, die Würde des Menschen so konsequent wie möglich zu achten und zu fördern.

Dafür kämpfen wir.


Kreativität ist Ausdruck und schafft Begegnung.

Jeder Mensch ist kreativ. Malen, tanzen, dichten, singen usw. kann ungelebtes Leben und unaussprechbares Leiden ausdrücken. Und Begegnungen mit Menschen ermöglichen, die unberührbar scheinen.

Dazu regen wir an und damit spielen wir.