
Erfahrungen sexueller Gewalt und andere Traumata machen oft sprachlos. Die Erniedrigung und Hilflosigkeit braucht ebenso Ausdruck wie das Wieder-Aufrichten. Beides wird unterstützt, ja oft erst ermöglicht durch Musizieren, Gestalten, Tanzen und anderes Bewegen.
Wesentlich ist immer, die Verletzungen nicht nur als Symptomsammlung zu verstehen, sondern auch und v.a. von innen, als oft tiefgreifende Veränderung, wie Menschen sich und ihre Welt erleben. Für dieses Verständnis hat die Kreative Leibtherapie Forschungen betrieben und Modelle entwickelt, die erweiterte Zugänge ermöglichen.
Die vielfältigen Methoden aus der leiborientierten Musik-, Tanz- und Kunsttherapie ermöglichen Zugänge und Begegnungen über das Wort hinaus, Hilfestellungen, die Erstarrtes in Bewegung setzen und unerreichbar erscheinende Menschen erreichen können.








