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Begleitung Schwerstkranker und Sterbender mit kreativen Methoden

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Die Begleitung Schwerstkranker und Sterbender geschieht in der Familie und im Hospiz, in Altenheimen, Krankenhäusern und ambulanter Betreuung. Sie ist eine oft existenzielle Herausforderung für Betroffene, Angehörige wie für die Begleitenden und erfordert professionelle Kenntnisse und Kompetenzen. Diese werden in der Fachfortbildung vermittelt.
Die Begleitung Schwerstkranker und Sterbender bedarf der richtigen Worte, aber auch einer Sprache, wenn Worte nicht (mehr) reichen: Klänge und Bilder, Berührungen, Atemgesten und vieles andere können Abschiednehmen und Loslassen unterstützen und ermöglichen. Sie einzusetzen, dazu befähigt Sie diese Fachfortbildung.

Für wen?

Diese Fachfortbildung wendet sich an Fachkräfte auf Palliativstationen, in Hospizen, Einrichtungen der Altenhilfe, Krankenhäusern oder anderen Bereichen des Gesundheitswesens, die ihre Erfahrungen professionell vertiefen und um kreativtherapeutische Methoden erweitern wollen. Therapeutische Fachkräfte können mit dieser Fachfortbildung ihre Kompetenzen erweitern oder sich auf die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen spezialisieren.
Bedingung für den erfolgreichen Abschluss der Fachfortbildung ist eine Begleitung eines schwerstkranken oder sterbenden Menschen über einige Stunden während der Fortbildung.

Die Fortbildung ist praxisbezogen und theoretisch fundiert. Gearbeitet wird vorwiegend mit praktischen Übungen, Kurzvorträgen, Gruppenarbeiten, erlebnisöffnenden Identifikationen, Verraumen, kreativen Zugängen und vielen Simulationen konkreter Situationen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden.

Die Fortbildung besteht aus fünf Wochenendseminaren, die innerhalb eines Jahres in einer fortlaufenden Gruppe absolviert werden.

  • Abschied, Trauern und Loslassen – erfahren, verstehen, begleiten
  • Sterbebegleitung und die Klänge des Abschieds
  • Atemachtsamkeit, Atembegleitung und atemgestützte Tiefen-Resonanztherapie
  • Das richtige Wort – Gesprächsführung mit Sterbenden, Schwerstkranken  und Angehörigen
  • Supervision und Screening

Bestandteil der Fortbildung ist das Durcharbeiten von Fachliteratur zur theoretischen Vertiefung.

Bei Abschluss bis zum 15.02.2012:

Anmeldegebühr von 50,00 € und 12 monatliche Raten á 80,00 €.

Ab dem 16.02.2012 gelten folgende Preise:

Anmeldegebühr von 50,00 € und 12 monatliche Raten á 90,00 € (insg. 1.080,00 €) bzw. 1.058,00 € bei Einmalzahlung

Abschluss und Organisation

Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat. Dies setzt die Teilnahme an allen fünf Seminaren voraus.
Die Fortbildung wird als laufende Gruppe durchgeführt. Jedes Wochenendseminar beginnt am Freitag um 18.00 Uhr und endet am Sonntag um 13.30 Uhr. Die maximale Gruppengröße beträgt 16 Teilnehmer/innen.

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